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Herzlich Willkommen!
Eröffnung der Badesaison 2012 im Arzberger Freibad
Am Samstag den 2. Juni 2012 beginnt im Freibad Arzberg die Badesaison.
Neben dem Kassenautomaten können am 30. und 31. Mai in der Zeit von 15.00 - 18.00 Uhr auch an der Personalkasse Mehrfach- und Saisonkarten erworben werden.
Die Eröffnung des Bads samt neuer Rutsche wird am 2. Juni gebührend mit einem Rahmenprogramm gefeiert.
Als besondere Attraktion geht in diesem Jahr die unter tatkräftiger Mithilfe des Fördervereins "Schwimmbadfreunde Arzberg und Umgebung e. V." ermöglichte große 65m-Rutsche in Betrieb. Herzlichen Dank, an dieser Stelle auch noch einmal für die zahlreichen Spenden in Form von Geld und Sachleistungen, welche diese großartige Attraktion im Arzberger Freibad überhaupt erst ermöglichten.
Eröffnung der Badesaison 2012 im Arzberger Freibad
Am Samstag den 2. Juni 2012 beginnt im Freibad Arzberg die Badesaison.
Neben dem Kassenautomaten können am 30. und 31. Mai in der Zeit von 15.00 - 18.00 Uhr auch an der Personalkasse Mehrfach- und Saisonkarten erworben werden.Die Eröffnung des Bads samt neuer Rutsche wird am 2. Juni gebührend mit einem Rahmenprogramm gefeiert.
Als besondere Attraktion geht in diesem Jahr die unter tatkräftiger Mithilfe des Fördervereins "Schwimmbadfreunde Arzberg und Umgebung e. V." ermöglichte große 65m-Rutsche in Betrieb. Herzlichen Dank, an dieser Stelle auch noch einmal für die zahlreichen Spenden in Form von Geld und Sachleistungen, welche diese großartige Attraktion im Arzberger Freibad überhaupt erst ermöglichten.
Ein Stück Lebensqualität
Mit einem großen Fest feiern die Arzberger die Einweihung ihres neuen Freibads. Auch ein paar Regentropfen trüben nicht die Freude über das Drei-Millionen-Projekt.Arzberg - "Heute ist Arzberg die heimliche Hauptstadt des Landkreises, zumindest was die Bäder betrifft." So hat Arzbergs Bürgermeister Stefan Göcking am Samstag wohlgelaunt zahlreiche Ehrengäste zur Einweihung des neuen Freibads begrüßt. Unter den Gästen waren: Regierungspräsident Wilhelm Wenning, Landrat Dr. Karl Döhler, die beiden Landtagsabgeordneten Martin Schöffel (CSU) und Dr. Christoph Rabenstein (SPD) und die beiden Oberbürgermeister Dr. Birgit Seelbinder aus Marktredwitz und Wolfgang Kreil aus Selb. Auch aus der Partnerstadt Horni Slavkov war eine Delegation mit Bürgermeisterin Jana Wilumezova gekommen.
43 Jahre sei es her, dass der damalige Bürgermeister Ewald Drechsel das Freibad in Arzberg eingeweiht habe, begann Göcking. Manches habe sich nicht geändert. Er zitierte aus der Rede Drechsels, dass sich die Region als damaliges Grenzland sehr schwer getan habe und die Bevölkerung weniger verdiente als anderswo.
Die neuerliche Sanierung des Arzberger Bades bedeute ein Stück Lebensqualität für die Menschen in der Stadt und in der Umgebung. Das Projekt sei auch ein wertvoller Baustein für den aufkeimenden Tourismus in der Region. Bereits im Jahr 2006 wurde das Freibad als einer der zentralen Punkte der Stadtsanierung ausgewiesen. Der Bürgermeister bedankte sich bei allen, die dazu beigetragen haben, das Projekt zu stemmen. Den Regierungspräsidenten wolle man für dessen Unterstützung belohnen: mit einem kostenlosen Sitz auf Lebenszeit in einem Strandkorb des Arzberger Bades. Den Förderverein und die Wasserwacht lobte der Bürgermeister als wertvolle Partner bei Bau und Betrieb. "Gemeinsam haben wir Großes geleistet", sagte Göcking.
Lob für Beharrlichkeit
Die Besucherzahl in den ersten vier Wochen seit der Eröffnung spreche für sich: 6000 zahlende Gäste seien trotz gemischten Wetters in das neue Bad gekommen. Hier vereinten sich innovative Technik, schöne Architektur und gestalterische Eleganz mit ökologischen Raffinessen. Das "Grander Wasser" in dem Bad verspreche nicht nur Abkühlung, sondern sogar neuen Haarwuchs und frische Farbe statt Grautönen, versprach der Bürgermeister scherzhaft. "Gehen wir oft baden, aber niemals unter", wünschte er.
Regierungspräsident Wenning lobte die Beharrlichkeit des Stadtrats und des Bürgermeisters für das Projekt. Gerne werde über Brüssel geschimpft. Das Bad aber sei jedoch ein sehr gutes Beispiel für die Hilfe der EU für unsere Region. In der 70-prozentigen Förderung seien auch erhebliche Gelder der EU enthalten. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf rund drei Millionen Euro.
Architekt Johannes Müller vom Kulmbacher Architekturbüro H2M erinnerte an die Ausschreibung im Jahr 2007 und den Baubeginn 2009. Die Wasserfläche bezifferte er mit 1050 Quadratmetern, die Nutzfläche der Gebäude mit 870 Quadratmeter. Kollektoren für warmes Wasser, Solarmodule und eine Technik auf dem neuesten Stand seien selbstverständlich gewesen. Landschaftsarchitekt Robert Kerfers hatte die Aufgabe, die verstreut liegenden Funktionsgebäude zusammenzufassen, das Becken zu verkleinern und die Grünflächen mit Aufenthaltsqualität für Freizeit und Sport zu gestalten und das Ganze mit der Natur zu verbinden. Wichtig sei gewesen, mit der Natur und nicht gegen sie zu arbeiten.
Der Vorsitzende des Stadtsportverbands, Günther Schott, nannte das Arzberger Bad eines der schönsten in der Region. Der Vorsitzende des Fördervereins für das Arzberger Freibad, Guido Schemm, meinte, man habe sich Arzberg ohne ein schönes Freibad nicht vorstellen können. Deshalb habe man den Förderverein gegründet und geholfen, das schier Unmögliche zu schaffen. Er hoffte, dass man bereits im nächsten Jahr die Wasserrutsche installieren könne.
Party bei zehn Grad
Rainer Huscher von der Wasserwacht lobte die Arzberger Politiker für ihre erfolgreichen Bemühungen, das einzige noch im Landkreis verbliebene beheizte Freibad nicht sterben zu lassen. Die kirchliche Weihe nahmen Pfarrer Klaus-Dieter Geuer und Pfarrer Kai Steiner vor.
Anschließend gab es Badeutensilien aus der tschechischen Partnerstadt, Regierungspräsident Wenning machte schon mal ein Probesitzen in dem Strandkorb, und die Arzberger Vereine starteten zu einem Gaudi-Wettrennen im Schlauchboot.
Auch das abendliche Schwimmbadfest wollten sich die Arzberger nicht entgegen lassen. Rund 500 Menschen trotzten am Abend Wind und Wetter im Freibad, feierten und tanzten zu der Musik von "Back in Time", die ohne Gage bei um die zehn Grad im Freibad aufspielten.
Die schönen Mädchen
Schon zu seiner Jugendzeit sei das Arzberger Freibad eine der ersten Adressen im Landkreis gewesen, outete sich der Wunsiedler Bürgermeister Karl-Willi Beck bei der Einweihung. Damals aber sei es weniger die Ausstattung des Bades gewesen, die ihn in das Bad gelockt habe, sondern die schönen Arzberger Mädchen.
Text-Quelle: www.frankenpost.de
Autor: Herbert Scharf
Bilder: Stefan Klaubert
43 Jahre sei es her, dass der damalige Bürgermeister Ewald Drechsel das Freibad in Arzberg eingeweiht habe, begann Göcking. Manches habe sich nicht geändert. Er zitierte aus der Rede Drechsels, dass sich die Region als damaliges Grenzland sehr schwer getan habe und die Bevölkerung weniger verdiente als anderswo.Die neuerliche Sanierung des Arzberger Bades bedeute ein Stück Lebensqualität für die Menschen in der Stadt und in der Umgebung. Das Projekt sei auch ein wertvoller Baustein für den aufkeimenden Tourismus in der Region. Bereits im Jahr 2006 wurde das Freibad als einer der zentralen Punkte der Stadtsanierung ausgewiesen. Der Bürgermeister bedankte sich bei allen, die dazu beigetragen haben, das Projekt zu stemmen. Den Regierungspräsidenten wolle man für dessen Unterstützung belohnen: mit einem kostenlosen Sitz auf Lebenszeit in einem Strandkorb des Arzberger Bades. Den Förderverein und die Wasserwacht lobte der Bürgermeister als wertvolle Partner bei Bau und Betrieb. "Gemeinsam haben wir Großes geleistet", sagte Göcking.
Lob für Beharrlichkeit
Die Besucherzahl in den ersten vier Wochen seit der Eröffnung spreche für sich: 6000 zahlende Gäste seien trotz gemischten Wetters in das neue Bad gekommen. Hier vereinten sich innovative Technik, schöne Architektur und gestalterische Eleganz mit ökologischen Raffinessen. Das "Grander Wasser" in dem Bad verspreche nicht nur Abkühlung, sondern sogar neuen Haarwuchs und frische Farbe statt Grautönen, versprach der Bürgermeister scherzhaft. "Gehen wir oft baden, aber niemals unter", wünschte er.
Regierungspräsident Wenning lobte die Beharrlichkeit des Stadtrats und des Bürgermeisters für das Projekt. Gerne werde über Brüssel geschimpft. Das Bad aber sei jedoch ein sehr gutes Beispiel für die Hilfe der EU für unsere Region. In der 70-prozentigen Förderung seien auch erhebliche Gelder der EU enthalten. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf rund drei Millionen Euro.Architekt Johannes Müller vom Kulmbacher Architekturbüro H2M erinnerte an die Ausschreibung im Jahr 2007 und den Baubeginn 2009. Die Wasserfläche bezifferte er mit 1050 Quadratmetern, die Nutzfläche der Gebäude mit 870 Quadratmeter. Kollektoren für warmes Wasser, Solarmodule und eine Technik auf dem neuesten Stand seien selbstverständlich gewesen. Landschaftsarchitekt Robert Kerfers hatte die Aufgabe, die verstreut liegenden Funktionsgebäude zusammenzufassen, das Becken zu verkleinern und die Grünflächen mit Aufenthaltsqualität für Freizeit und Sport zu gestalten und das Ganze mit der Natur zu verbinden. Wichtig sei gewesen, mit der Natur und nicht gegen sie zu arbeiten.
Der Vorsitzende des Stadtsportverbands, Günther Schott, nannte das Arzberger Bad eines der schönsten in der Region. Der Vorsitzende des Fördervereins für das Arzberger Freibad, Guido Schemm, meinte, man habe sich Arzberg ohne ein schönes Freibad nicht vorstellen können. Deshalb habe man den Förderverein gegründet und geholfen, das schier Unmögliche zu schaffen. Er hoffte, dass man bereits im nächsten Jahr die Wasserrutsche installieren könne.
Party bei zehn Grad
Rainer Huscher von der Wasserwacht lobte die Arzberger Politiker für ihre erfolgreichen Bemühungen, das einzige noch im Landkreis verbliebene beheizte Freibad nicht sterben zu lassen. Die kirchliche Weihe nahmen Pfarrer Klaus-Dieter Geuer und Pfarrer Kai Steiner vor.
Anschließend gab es Badeutensilien aus der tschechischen Partnerstadt, Regierungspräsident Wenning machte schon mal ein Probesitzen in dem Strandkorb, und die Arzberger Vereine starteten zu einem Gaudi-Wettrennen im Schlauchboot.Auch das abendliche Schwimmbadfest wollten sich die Arzberger nicht entgegen lassen. Rund 500 Menschen trotzten am Abend Wind und Wetter im Freibad, feierten und tanzten zu der Musik von "Back in Time", die ohne Gage bei um die zehn Grad im Freibad aufspielten.
Die schönen Mädchen
Schon zu seiner Jugendzeit sei das Arzberger Freibad eine der ersten Adressen im Landkreis gewesen, outete sich der Wunsiedler Bürgermeister Karl-Willi Beck bei der Einweihung. Damals aber sei es weniger die Ausstattung des Bades gewesen, die ihn in das Bad gelockt habe, sondern die schönen Arzberger Mädchen.
Text-Quelle: www.frankenpost.de
Autor: Herbert Scharf
Bilder: Stefan Klaubert
Gemeinsam mehr bewegen
Vor dem Hintergrund knapper Haushalte und gestiegener Belastungen ist es bereits heute in vielen Kommunen traurige Realität, dass Schwimmbäder ersatzlos aus den Etats gestrichen werden und, soweit sich nicht ein anderer Träger findet, geschlossen werden.
In Arzberg ist die Situation zum Glück noch etwas anders. Das Bad wird ab dem Jahr 2009 im Rahmen der Schaffung eines "Bürger- und Landschaftspark mit Ökologisierung des Badebereichs" generalsaniert. Dies wurde einstimmig in der Sitzung des Arzberger Stadtrats vom 20. November 2008 beschlossen.
Die vor Ort aktiven Parteien und Bürgerinnen und Bürger Arzbergs sowie der näheren Umgebung setzen sich durchgängig für den Erhalt des Arzberger Freibades ein.
Der Förderverein "Schwimmbadfreunde Arzberg und Umgebung e.V.", der sich im Rahmen einer Fokusgruppe im Stadtumbau West gebildet hat, unterstützt ebenfalls tatkräftig den Erhalt unseres Freibades.
Wir laden Sie auf unserer Webseite ein, das Arzberger Freibad und unseren Förderverein näher kennen zu lernen und hoffen, Sie irgendwann als Besucher im Freibad begrüßen zu dürfen.
Ob Jung oder Alt –
viele Menschen verbringen gerne ihre Freizeit
im familienfreundlichen Freibad in Arzberg!
Viel Spaß und Freude auf unserer Seite und natürlich auch im Freibad!
Vor dem Hintergrund knapper Haushalte und gestiegener Belastungen ist es bereits heute in vielen Kommunen traurige Realität, dass Schwimmbäder ersatzlos aus den Etats gestrichen werden und, soweit sich nicht ein anderer Träger findet, geschlossen werden.In Arzberg ist die Situation zum Glück noch etwas anders. Das Bad wird ab dem Jahr 2009 im Rahmen der Schaffung eines "Bürger- und Landschaftspark mit Ökologisierung des Badebereichs" generalsaniert. Dies wurde einstimmig in der Sitzung des Arzberger Stadtrats vom 20. November 2008 beschlossen.
Die vor Ort aktiven Parteien und Bürgerinnen und Bürger Arzbergs sowie der näheren Umgebung setzen sich durchgängig für den Erhalt des Arzberger Freibades ein.
Der Förderverein "Schwimmbadfreunde Arzberg und Umgebung e.V.", der sich im Rahmen einer Fokusgruppe im Stadtumbau West gebildet hat, unterstützt ebenfalls tatkräftig den Erhalt unseres Freibades.
Wir laden Sie auf unserer Webseite ein, das Arzberger Freibad und unseren Förderverein näher kennen zu lernen und hoffen, Sie irgendwann als Besucher im Freibad begrüßen zu dürfen.Ob Jung oder Alt –
viele Menschen verbringen gerne ihre Freizeit
im familienfreundlichen Freibad in Arzberg!
Viel Spaß und Freude auf unserer Seite und natürlich auch im Freibad!